„Das Leben ist Pappe“ TheaterMusical 2014

Wer kennt sie nicht: Die quirlige Ronja und ihren kleinen Freund Birk, zwei Helden aus Astrid Lindgrens Abenteuer "Ronja Räubertochter"- damals, zwischen Höllenschlund und Mattiswald ...

Jahre sind seitdem vergangen und es ist (fast) nichts mehr so, wie es einmal war: Ronja und Birk, beide mittlweile 16 Jahre alt, bahnen sich ihren eigenen Weg durch zwei völlig gegensätzliche Welten: Während Ronjas Familie die letzten Ansätze ihres ursprünglichen Räuberlebens im Mattiswald aufrecht zu erhalten versucht, sitzt Birks Vater im Gefängnis der Stadt, "aus Angst, dass ihm die Zeit davonrennt".

"Das Leben ist Pappe" ist die tragisch-komische Fortsetzung des weltberühmten Märchens, in der sich Zeitgeist und Werte von heute duellieren mit den phantastischen Figuren aus Lindgrens Werk von 1981: Freundschaft, Liebe, Drogen, Vertreibung .... Das kurzweilige Theatermusical endet trotzdem, oder gerade deshalb, tragisch.

Geeignet für Kinder ab 11 Jahren. Jüngeren Gästen empfehlen wir die etwas modifizierte Schulaufführung am 13. Juni um 10:30 in der Weltbühne Heckenbeck.

Wir freuen uns sehr über den großen Zuspruch unserer Zuschauer. Es macht unheimlich viel Spaß für Euch zu spielen. Hier ein paar schöne Bilder und weiter unten Inpressionen von unseren Proben:

Für Presseberichte klickt bitte hier. Und nun viel Spaß beim Stöbern.

Unsere Proben:

Tanz

Vorbereitung auf die große Dombühne 🙂

... und dann los

Es wird eifrig entworfen und genäht
Rückmeldung von "Kater-Moritz" nach einem Durchlauf

Musicalprojekt 2012 „SINDBADS LETZTES ABENTEUER“

Omar rettet sich durch ein berührendes Lied

man ist vom Theatervirus gefesselt und infiziert

Unser Musicalprojekt „SINDBADS LETZTES ABENTEUER“ ist nach zwei sehr schönen Aufführungen in der Heckenbecker Weltbühne mit unserem Auftritt auf der groooßen Gandersheimer Domfestspielbühne im Rahmen des ersten Jugendtheaterfestivals „THEATERVIRUS“ am 10.6.2012 vorerst zu Ende gegangen. Wir haben viele gerührte und begeisterte Rückmeldungen bekommen und möchten uns nochmal ganz herzlich für die viele Unterstützung bedanken. Ein großer Dank gilt auch den Organisatoren und Mitarbeitern des „THEATERVIRUS-“ Festivals. Es hat uns alle unglaublich infiziert! Ihr wart alle so nett, unkompliziert, kompetent und habt uns das Gefühl vermittelt, eure Kollegen zu sein. Wir wollen auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder dabei sein und sind froh und dankbar, dass so etwas bei uns "um die Ecke" stattfindet. In den Tagen des Festivals haben wir an verschiedenen Workshops mit professionellen Schauspielern teilnehmen können und so "echte" Theaterluft geschnuppert.

Wir werden von den Organisatoren sehr freundlich begrüßt. Die Bühne ist groooß!

 

An irgend einem Tag im Februar begann alles: Wir haben uns in die Musical-Liste eingetragen, und nach den Osterferien ging es dann los. Unser Stundenplan sah dann ungefähr so aus: Ankommen, essen, MUSICAL, kurze Pause, MUSICAL und Schulschluss... Puh, ganz schön anstrengend war das... Aber es hat sich gelohnt! Wer einmal das Stück gesehen hat, der wird sich wahrscheinlich denken: „Man, da steckt bestimmt `ne Menge Arbeit drinne`!“ und das stimmt auch. Aber die Hauptsache ist: SPASS, und davon hatten wir eine Haufenweise...

Lea (Kalif), 15 Jahre

 

Das Theater Stück der Freien Schule Heckenbeck war dieses mal echt schwer. Die Proben waren auch cool, aber man hatte auch für nix anderes Zeit. Außerdem war es sehr anstrengend. Der Probenplan sah ungefähr so aus: 8 Uhr bis 10 Uhr Band mit Sängern und von 10 Uhr bis 13 Uhr Gesamtprobe. Das war jeden Tag so und manchmal war auch Nachmittag Probe, aber die Aufführungen waren echt super. Der erste Auftritt war meiner Meinung nach die beste Aufführung. Die Schauspieler haben sich kaum versprochen und die Technik war auch gut. Die Zweite Aufführung war auch sehr gut, wobei hier mehr Fehler waren. Der freie Samstag dazwischen war voll cool. Vormitgas hatten wir Workshops und dann gab es Essen. Danach hatten wir wieder Workshops und abends wurde beim Fußballkucken gegrillt. Am Sonntag morgen hatten wir schon um 8 Uhr Technik Probe. Dann war endlich der große Auftritt auf der Domfestspielbühne in Bad Gandersheim. Der Auftritt war super und selbst die Profis haben gesagt: „das war super“.

Von Yorick (Schlagzeug) 13 Jahre alt.

 

professionelle Mikrofonierung

Unsere supertollen älteren Mädchen haben uns alle so geschminkt, dass wir in unseren Rollen so wirkten als wären wir die ECHTEN Annkathrin (12) Jahre

diesmal ist es ein weiter Weg zu GROßWESIR Sindbad

Rübe ab!, meine sehr verehrten Damen und Herren.

Schita, ihr vertrottelten Sohn Yussuf und der Kalif zu Bagdad sind fleißig am Diskutieren und sind sich einig das der alte Sindbad die Pensionierung verdient hat. Annkathrin (12) Jahre

Eine halbe Aspirin hilft immer. Die Ärzte, die nichts Gutes im Schilde führen, verarzten Jasmin, die auf dem Krankenbett (Servierwagen) liegt. Von Tülin (12 J.)

Auch Piraten müssen weinen Omar bringt die Piraten mit seinem herzerweichenden Gesang zum Weinen und gewinnt so ihre Treue. Von Luca (13 J.)

sportliche Piratenmatrosen bei der Probe

Die fröhliche Bänd

Geschichten aus dem Morgenland